Killer cats rule!

Filed under:wildlife, cats katzen — posted by d2d on Sunday, July 30, 2006 @ 23:34

Why do cats eat some of the things they hunt and not others? Are some cats just not quick enough to catch a bird, or is hunt a manifestation of the cat’s personal freedom to choose her snack on her own? Well, here’s a non-comprehensive list:

  • Aisha hunts: Birds up to the size of a blackbird, mice of any size, shrews, grasshoppers (preferrably by first biting off one hind leg, so that it hops in circles, very funny), butterflies for the fun of it - but she just eats some of the birds and mice.
  • Alba hunts: birds if they are stupid enough, mice and shrews if they come too close to the house (not that she gets her paws dirty), blindworms in cool weather, and any kind of insects - but she just eats the insects.
  • And Jeff the Famous Killing Machine seems to hunt: Rodents, rabbits, steaks and recently a lizard - but no birds. No insects - or are they just too tiny for a decent meal? Well, luckily there are no rabbits around our house, Aisha would love them dearly.

What can we learn of this list? Probably that there are at least three kinds of motivation defining cat hunting behaviours:

  1. Size matters - the Jeff example
  2. Cats just wanna have fun - Aisha’s motto
  3. Lazy bugger - Alba

I just wonder what the hunting trigger for this Powerbook-eating monster is:

Giant ball of orange static

Liebe Zürcher Grillfreunde,

Filed under:switzerland, other stuff — posted by d2d on @ 22:58

Mit einer gewissen Schadenfreude muss ich gestehen, dass wir vorhin Bratwurst vom Holzkohlengrill auf unserer Terrasse zum Znacht hatten. Nur ein paar Kilometer von euch entfernt, die ihr da im Kanton der grillhassenden Chefbeamten lebt.

Hat einer von denen Krach mit seinen grillierenden Nachbarn, dass er das heilige Recht des Schweizers aufs Grillieren unterminiert (Schweizerinnen sind nicht mitgemeint, sie machen ja eh nur Salate zur Wurst)? Oder liegt das dran, dass wir hier im Aargau halt etwas hinterwäldlerisch sind, mit Sonnenstoren aus Asbest? Oder fangen Aargauer Sonnenstoren, die wie ihre Zürcher Leidensgenossen seit Wochen im Trockenen hängen, weniger schnell Feuer wegen der frischen Landluft? Und haben die Zürcher Chefbeamten auch wirklich wissenschaftlich untersucht, ob eine seit 4 Wochen trockene Store bei diesem ominösen Funkenflug leichter Feuer fängt als eine seit 4 Tagen trockene? Fragen über Fragen.

Dass die Trockenheit der letzten Wochen wirklich aussergewöhnlich war, stimmt natürlich - auch wenn wir uns wohl in den nächsten Jahren/Generationen daran gewöhnen werden… Immerhin haben wir Hinterwäldler hier im Aargau noch einen anderen Vorteil: dank der Bauern, die frischfröhlich wochenlang Wasser aus der Reuss auf ihre Felder pumpen, haben wir auch schön frisches Gemüse - auch wenn der Rest der Schweiz die Frage der Restwassermengen noch nicht restlos geklärt hat.

Versteckspielen mit Galloways

Filed under:wildlife, switzerland — posted by d2d on @ 22:36

Foort Pro Natura GallowaysAm 25.7. sahen wir den Viehtransporter Richtung Foort fahren. Am 26. dann ein Blick von der Terrasse auf einen schwarzen sich bewegenden Fleck beim Foort. Am 27. gingen wir auf die Suche - beinahe erfolglos. Nun sind wir aber sicher: Die Ried-Rod-Truppe von Pro Natura ist unterwegs! Zwar nicht Wasserbüffel, wie ich glaubte mich zu erinnern, aber immerhin süsse Galloways, die der Verbuschung des Rieds den Garaus machen sollen - gut versteckt im hohen Ried. Im Foort in Eggenwil haben sie noch viel zu tun. Anscheinend sind Galloways übrigens von Natur aus hornlos, nicht von Pro Natura aus.

Mehr Bilder von der “neuen” Auenlandschaft vor unserer Türe hier - ganzjährig einen Ausflug wert, im Sommer besonders auch im Badkleid…

No one knows if aliens exist - but malaria is for real

Filed under:webstuff, southern africa — posted by d2d on Friday, July 7, 2006 @ 22:59

Seti@home paved the way for volunteer computing, searching for extraterrestrial life signals. Thanks to Ben’s comment on my Stardust@home entry, my good old iBook does now scientific research on malaria while I sleep…

africa@home logo The malariacontrol.net project is an application that makes use of network computing for stochastic modelling of the clinical epidemiology and natural history of Plasmodium falciparum malaria. - or, easily put: the project uses volunteer computer power to predict how malaria spreads and what can be done against this. It is part of the Africa@home initiative, a website for volunteer computing projects which allow your computer to contribute to African humanitarian causes.

Registration for participants is now open at malariacontrol.net. Make your computer work while you sleep!

Ich, Schrecken (fast) aller Gastropoden

Filed under:wildlife, garten — posted by d2d on Saturday, July 1, 2006 @ 21:43

Gartenbaenderschnecke reitet WeinbergschneckeMich plagt das schlechte Gewissen. Dieses Jahr ist hier das Monster-Schnecken-Jahr. Nach 2 Jahren hier in der Wildnis unseres Gartens habe ich mich dazu durchgerungen, Schneckenkörner anzuwenden, gegen jegliche Überzeugung.

Nachdem dieses Jahr alle (ALLE) Gemüse-Saaten, meine neuen Hostas, und schlussendlich auch noch die liebevoll angezogenen zarten Salatsetzlinge Opfer der schleimigen Art wurden, hab ich dann doch mal Ferramol ausgebracht - wenigstens kann so unser Igel weiterleben… Na ja, meine gastropodophile Seite hat doch noch durchgeschlagen: Zuvor habe ich alle auffindbaren Häuschenschnecken ins Exil gebracht! Bin wohl der einzige Mensch der sowas macht, auf dieser Welt, aber Häuschenschnecken find ich süss, und obschon Ferramol auf der Packung schon fast penetrant betont, dass eigentlich niemand ausser den bösen Nacktschnecken umgebracht wird, denke ich, dass man die häuschenbewohnenden Cousins marketing-technisch grosszügig übersehen hat…

Dafür kann ich jetzt Hainbänderschnecken von Gartenbänderschnecken unterscheiden. Erstere haben einen schwarzen Ring um die Häuschenöffnung, letztere nicht, auch wenn sie sonst gleich aussehen. Am coolsten sind aber immer noch unsere unzähligen Weinberg-Schnecken. Die wohnen vielleicht schon seit 20 Jahren hier - solange unser Haus steht!

Ich hab ein knallblaues Gummiboot…

Filed under:friends&family, switzerland — posted by d2d on @ 13:57

Schlauchboot ReussSind meine Freunde wirklich soo faul? Oder lag’s wirklich dran, dass alle grad in den Ferien, schwanger oder sonstwas sind? Anyway, grad mal 5 Nasen wollten meinem Aufruf zum “Böötle (Schlauchboot Fahren) auf der Reuss” mit professionellem Veranstalter folgen…

Aus Frust habe ich mir gleich im Migros für Fr. 55.- ein knallblaues Gummiboot gekauft. Und hab mich halt alleine auf den Weg/die Wellen aufgemacht, von Eggenwil nach Melligen. Ihr seid alle selbst schuld. Es war nämlich so richtig lazy, landschaftlich wunderschön (auch nach dem Foort), mit angenehmer Abkühlung in der einen oder anderen Mini-Stromschnelle, und dank manchen Gleichgesinnten auch nicht gefährlich…
Aber wenn ihr nicht wollt, seid ihr halt wirklich selbst schuld.




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